Volltreffer Herz für glückliche Beziehungen

Volltreffer Herz für glückliche Beziehungen

Dein Podcast für gute Beziehungen

Transkript

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00:00:06: Der Stuhl im Busch und wie weit ich ging, um mich geliebt zu fühlen.

00:00:13: Ich war damals dreiundzwanzig Krankenschwester Und es war das Jahr nach Marokko.

00:00:19: Was in marokko passiert ist?

00:00:21: Das ist allerdings eine andere Geschichte die erzähle ich vielleicht irgendwann noch mal.

00:00:26: Heute nur so viel.

00:00:27: ich hatte damals wunden die ich noch nicht wirklich sehen konnte und ich hatte eine Sehnsucht Die größer war als ich verstanden habe.

00:00:37: Ich war mit unserer Stationserstin drei Wochen in Kenia, Hotel Safari Meer.

00:00:43: Ich wollte einfach weg bis hin durchatmen irgendwo ankommen und dann sah ich ihn.

00:00:51: er arbeitete dort im hotel und ich war sofort komplett verliebt.

00:00:56: Nicht ein bisschen, nicht vielleicht sondern so wie man mit dreiundzwanzig Verliebtes wenn man sich nach Liebe sehnt und noch nicht weiß dass man sich eigentlich nach sich selbst sehn.

00:01:09: wir mussten uns damals heimlich treffen.

00:01:11: er hätte sonst sein Job verloren also nachts am Strand wenn alle schliefen.

00:01:18: Er selbst lief drei Kilometer durch den Busch zu mir und morgens drei Kilometer zurück, um punklich wieder bei der Arbeit anzutreten.

00:01:27: Manchmal völlig erschöpft ... Und er kam trotzdem jede Nacht.

00:01:33: Tagsüber im Essen-Saal, na ja, er war der Angestellte ich die Touristin hatten wir natürlich keinen offiziellen Kontakt außer den, dem man hat wenn man vom Personal quasi bedient wird beim Essen oder sonstwo.

00:01:48: Also keine langen Blicke, bloß nichts was uns verraten konnte.

00:01:52: Aber manchmal wenn er an mir vorbei ging und seine Hand so ganz zufällig meinen Rücken berührte heimlich unauffällig dann war es für mich in dem Moment als würde die ganze Welt gerade stehen bleiben.

00:02:09: Er selber hatte Malaria.

00:02:11: Ich gab ihm alle Medikamente die ich mitgenommen hatte.

00:02:14: Na ja was hätte ich sonst auch tun sollen?

00:02:16: Viele damals hatten Malaria im Hotel, also von den Angestellten.

00:02:22: Abends trafen wir uns häufig in einer Buschbar mitten irgendwo.

00:02:28: Das Hotel lag am Strand und ein wenig abseits war der Busch.

00:02:33: Da lag mittendrin eine Busch-Bar, wo sich die Einheimischen trafen, wo manchmal auch Touristen hinverirrten, aber sehr selten.

00:02:43: Als ich da war, war ich die einzige Weite weiße.

00:02:47: weit und breit.

00:02:50: Niemand kannte uns!

00:02:52: Das war auch gut, weil niemand beobachtete uns.

00:02:54: Für ein paar Stunden waren wir einfach zwei Menschen.

00:02:58: Irgendwann buchte er mal einen Zimmer damit wir eine Nacht zusammen verbringen konnten Und er hat sie bezahlt obwohl ich das überhaupt nicht wollte.

00:03:06: aber es war ihm wichtig Es war ... Er war ein sehr stolzer Mann und er wollte's einfach.

00:03:12: Ich wollte keinen Sex.

00:03:15: Zu ihn war das okay?

00:03:16: Kein Druck Kein Vorwurf, einfach okay.

00:03:19: Darum ging es ihm in dem Moment auch nicht wirklich.

00:03:23: Nach zwei Wochen kam die Safari.

00:03:25: Ich ging eine Woche auf Safari, kam zurück und als ich zurückkam, zwei Tage später, da stand plötzlich ein anderer Mann im Hotel vor je und fragte nach mir er habe mich auf der Safari kennengelernt Und er hat's genau mitbekommen Hat mich angeguckt, ich hab seinen Blick gesehen und er ist einfach gegangen.

00:03:47: Ich wusste in dem Moment, oh Gott das ist völlig falsch verstanden worden.

00:03:51: Er wusste ja auch gar nicht was auf der Safari passiert war warum dieser Mann jetzt da war und ich wusste nur oh Gott ich musste es irgendwie aufklären und bin ihm hinterher mit ninner Nacht ganz alleine durch den Busch.

00:04:06: links und rechts hörte ich knacken ich hörte Tiere und ich ging trotzdem einfach weiter geführt durch das Mondlicht, weil ich ihn einfach nicht verlieren wollte und weil ich es klarstellen wollte.

00:04:20: Heute denke ich mein Gott wie verrückt!

00:04:24: Das war wirklich gefährlich.

00:04:28: Ich fand ihn dann irgendwann in seiner Unterkunft Weil ich wusste ungefähr wo der Weg hergeht Und ich sah sofort diese Armut die ich zuvor tatsächlich noch nie gesehen habe.

00:04:43: Ich sah Tiere in der Kloschüssel.

00:04:44: Ich sah andere Männer in ihren Zimmern, die sich zu acht, neun Männern teilweise ein Zimmer teilten ... Es war unvorstellbar!

00:04:54: Das war eine Armut, wie gesagt, die ich wirklich noch nie gesehen hatte.

00:04:59: Und er sah das auch an meinem Gesichtsausdruck und dann hat er mich irgendwann zur Seite genommen und hat so gefragt, hey, wie sieht so ein Zimmer bei dir in Deutschland aus?

00:05:09: Wie muss ich mir das

00:05:10: vorstellen?".

00:05:11: Und dann hab ich mir erzählt, naja da steht halt ein Bett und einen Tisch und ein Stuhl und vielleicht ein Schrank.

00:05:17: Da packt man seine Sachen rein und hab's halt ein bisschen erzählt wie mein Zimmer aussah.

00:05:23: Dann sagt er okay warte im Moment, der ging raus... ...und dann führte er mich in dein Zimmer wo er für sich alleine sein konnte und kam nochmal, ging noch mal raus und kam dann mit einem Stuhls zurück.

00:05:39: Und fragte mich hey fühlst du dich jetzt wohler?

00:05:44: Ich konnte einfach gar nichts darauf sagen.

00:05:50: Oh Gott, ich wollte im Erdboden mal wieder versinken.

00:05:54: viel schon so oft in meinem Leben und ich wusste okay ... Ich kann nicht alleine durch den Busch zurück.

00:05:59: das war mir da auch klar.

00:06:01: Okay, ich war froh dass ich da angekommen bin aber ich wusst ich kann nicht allein den Weg zurückgehen.

00:06:06: also wusste ich okay muss jetzt hier bleiben Und ich habe mich so geschämt über meinen Wohlstand Über alles was ich hatte und er nicht.

00:06:18: Und in dieser Nacht, da schrief ich mit ihm.

00:06:22: Nicht weil ich das wirklich wollte sondern weil ich mich so beschämt habe für das was ich bin und ich irgendwie das Bedürfnis hatte ihm etwas zu geben.

00:06:32: Was zurückzugeben oder... Ich weiß es nicht mehr!

00:06:36: Fakt ist dass war der Moment wo ich an der Stelle meine eigene Grenze überschritten habe.

00:06:41: Nicht er, sondern ich.

00:06:44: Wir erklärten das danach.

00:06:46: Wir hielten auch noch viele Monate später Kontakt, als ich wieder in Deutschland war.

00:06:53: Aber das ist schon ein Schritt vor dem Ende der Geschichte.

00:06:57: Erst mal kam ja dann der Rückflug.

00:06:59: also wir haben unsere Situation geklärt mit dem Mann im Hotel Lobby und hatten danach auch noch ein paar wirklich schöne Tage miteinander.

00:07:08: Und irgendwann kam natürlich der Abschied, es war klar hey lass uns in Kontakt bleiben vielleicht schaffen wir's uns sogar nochmal wiederzusehen.

00:07:16: Dann kam der Rückflug!

00:07:19: Ich habe den ganzen Weg nach Hause wirklich geheult.

00:07:23: ich weiß noch die Story das war völlig verzweifelt und wusste überhaupt gar nicht was passiert war.

00:07:29: aber ich wusste einfach Ich wollte eigentlich gar nicht weg da, ich war so verbunden.

00:07:34: Gar nicht nur mit ihm sondern auch mit den Menschen die ich da zusätzlich kennengelernt habe.

00:07:40: Auch im Hotel in der Buschbar.

00:07:42: Ich hab so viele tolle Begegnungen gehabt und mich so verbundene gefühlt mit dem Menschen dass sich irgendwie das Gefühl hatte ich lasse mein Herz da als ich im Flieger saß Und ich wusste ich will unbedingt wieder kommen.

00:07:58: Ich wollte zurück in dieses Gefühl vom Essenssaal mit seinen Händen auf meinem Rücken ganz heimlich.

00:08:04: Ich wollte wegen dem Stuhl, dieser Geste, die noch nie ein Mensch in meinem Leben für mich getan hat.

00:08:13: Ich habe mich in dem Moment zwar geschämt und trotzdem habe ich mich so gesehen gefühlt.

00:08:17: Und ich wollte einfach auch wegen dem Mondlicht den Busch zurück, weil es ist so

00:08:22: einzigartig.".

00:08:24: Ich weiß noch, in Deutschland bin ich lange gar nicht wirklich angekommen.

00:08:28: Ich bin nicht zurechtgekommen!

00:08:29: Ich kam mit dem Luxus gar nicht zurück.

00:08:31: Es war damals, als ich wohnte im Bielefeld Leinewebermarkt an den Wochenende, als sich zurückkam und... ...ich habe mich so erdrückt gefühlt von dem Lärm, von den Menschen, von der Zuckerwatte, von all denen wo ich nur dachte das ist irgendwie falsch, dass es zu viel und wir haben zuviel andere haben zu wenig Und das hat mich einfach zerrissen.

00:08:50: Jeder Überfluss hat mich an seinen Stuhl erinnert, an seine Unterkunft und einen Unterschied zwischen seinem und meinem Leben.

00:09:00: Ich hab mir das ein paar Wochen angeguckt und dann habe ich mich mit deinem besten Kumpel damals beim Deutschen Entwicklungsdienst beworben.

00:09:07: Ich hatte das Gefühl, ich muss dahin!

00:09:09: Ich muss irgendwas tun!

00:09:11: Ich wollte helfen, ich wollte einfach zurück.

00:09:13: Ich wollte zurück nach Kenia Und es hat sich wirklich gut und echt angefühlt.

00:09:21: Wir wurden genommen.

00:09:23: Ich war voller Vorfreude und am Tag der Zusage, morgens kam die Zusage.

00:09:29: Abends rief meine Mutter an und erzählte mir, dass sie eine Krebsdiagnose hat.

00:09:36: Ich nahm den Umschlag mit der Zusorge und zerriss ihn.

00:09:42: Irgendwann Monate später ... ich hatte irgendwann den Kontakt zu ihm verloren weil ich ihn einfach nicht mehr erreichen konnte, hörte ich von anderen Touristen, die wir kennengelernt hatten dass er gestorben ist, an Malaria.

00:09:59: Der selbe Malaria für den ich ihn Medikamente gegeben hatte.

00:10:03: aber das war ein Tropfen auf dem heißen Stein und ich weiß inzwischen es sind einige von den Menschen die wir getroffen haben damals an malaria gestorbt.

00:10:15: Es gibt kein Land glaube ich und ich habe viele Länder bereist inzwischen die mich so berührt haben oder ein land was mich so bürgert hat wie kenia.

00:10:24: Ich habe mich sehr geschämt damals da und trotzdem habe ich mich so zu Hause und so berührt gefühlt.

00:10:34: Ich erzähle dir das jetzt gar nicht als eine reine Abenteuergeschichte, das ist ein Abenteurer in meinem Leben ja aber ich erzähle Dir das weil ich diesem Stuhl oder in diesem Stühl alles sehe was ich über Beziehungen gelernt habe wie weit wir gehen für das Gefühl geliebt zu werden.

00:10:54: Das ist mein Punkt, warum ich dir das erzähle.

00:10:58: Und vielleicht kennst du das!

00:11:00: Wie oft überschreiten wir unsere eigenen Grenzen?

00:11:05: Nicht immer nur weil jemand anders sie überschreibt sondern weil wir uns schämen und nicht richtig fühlen.

00:11:11: Weil wir denken, wir müssen es so machen.

00:11:12: Warum auch immer?

00:11:13: Weil wir danken, wir müssten was ausgleichen.

00:11:15: Was zurückgeben.

00:11:16: Weil Wir uns schuldig fühlen.

00:11:18: Es gibt gute Gründe dafür.

00:11:20: Fakt ist... treten oder überschreiten eine eigene Grenze in uns selbst.

00:11:27: Dieser Stuhl damals, das war eine Geste der ja vielleicht der Liebe.

00:11:34: Liebe ist jetzt ein großes Wort für eine Ferien- oder Urlaubsbekanntschaft aber es war ein Akt der Menschlichkeit, einen Akt der menschlichen Liebe füreinander für einen anderen Menschen Und irgendwie immer noch einer der Schönsten, die ich einfach je erlebt habe.

00:11:50: Weil sie so ehrlich war und rein war.

00:11:54: Ich weiß nicht, ich hört sich vielleicht verrückt an, aber es war ja nur mein Gefühl was ich damals hatte.

00:11:59: Und ich selbst hab sie aber falsch beantwortet.

00:12:02: Nicht mit reiner echter Verbindung sondern mit einer Scham, die sich in Nähe verkleidet hat und mit Sex.

00:12:10: Das ist ein Muster das ich immer wieder sehe Bei mir damals und aber auch häufig bei meinen Klienten.

00:12:17: Wir verwechseln manchmal Schuldgefühle mit Liebe, Scham mit Hingabe... ...und manchmal aushalten mit Stärke!

00:12:28: Aber ich glaube eine tiefe echte Verbindung entsteht ja nicht aus Scham sondern sie entsteht aus zwei oder wenn zwei Menschen frei wählen ohne Schuld, ohne Druck Ohne irgendeinen Stuhl, der einen festhält.

00:12:45: Sich miteinander ja zu verschmelzen.

00:12:51: Wie gesagt ich war damals rein zwanzig voller Wunden die ich noch nicht sehen konnte Voller Sehnsucht nach Liebe Die ich noch gar nicht wirklich einordnen konnte.

00:13:01: und Ja Ich bin durch den Busch gelaufen mitten in der Nacht alleine weil er hier nicht verlieren wollte.

00:13:09: Naja es war nicht dumm vielleicht auch Es War Vielleicht Naiv, aber vor allen Dingen war es menschlich.

00:13:16: Aber es war auch das Muster, dass sich durch mein Leben gezogen hat.

00:13:19: immer und immer wieder in einigen Podcast folgen habe ich ja schon ein bisschen davon berichtet.

00:13:24: Ein paar weitere werden sicherlich noch kommen weil es lange braucht bis man solche Muster erkennt und sie auflöst.

00:13:34: Ich hab sie aufgelöst.

00:13:35: zehn Jahre später oder jetzt seit zehn Jahren Kann ich sagen, mit Achtundfünfzig glaube ich habe ich verstanden worum es geht.

00:13:44: Lebe in einer glücklichen Beziehung aber damals war ich weiter von entfernt.

00:13:47: da war ich am Anfang auf meinem Beziehungsweg sozusagen.

00:13:52: und die Frage für dich ist oder für euch ist wie weit gehst du für das Gefühl geliebt zu werden?

00:14:00: Wie oft verlässt du dich selbst vielleicht dabei überschreitest Du vielleicht selbst manchmal deine eigenen Grenzen nicht weil jemand dich zwingt Sondern weil du glaubst, du musst das tun.

00:14:16: Und schau einfach hin und nicht um dich zu verurteilen!

00:14:21: Das habe ich viele Jahre gemacht.

00:14:23: Das bringt gar nichts und ist auch nicht der richtige Weg.

00:14:27: Sondern guck einfach hin... ...und nimm es einfach wahr.

00:14:31: Okay, das ist so gewesen, weil ich's nicht besser

00:14:34: wusste.".

00:14:36: Und das ist ein bisschen der Anfang von Freiheit, um die es mir so geht auch in Beziehung.

00:14:42: Wir machen so viele Fehler in unserem Leben.

00:14:44: Wenn wir heute zurückschauen hätten uns damals besser gewusst, hätten wir es anders gemacht?

00:14:49: Ist doch völlig klar!

00:14:50: Wir wussten es einfach nicht besser und wir haben gedacht in dem Moment, dass es noch richtig.

00:14:56: Es ist gut, was wir gerade tun.

00:14:59: Und ich denke auch heute immer manchmal noch an den Stuhl und seine Hände auf meinem Rücken, an das Mondlicht im Busch... Das hat sich richtig angefühlt!

00:15:09: Heute weiß ich.

00:15:11: Verbindung ist immer möglich.

00:15:13: Ich hätte es damals anders machen müssen.

00:15:15: Ich hatte nicht mit ihm schlafen müssen.

00:15:17: Verbindung ist möglich Auch sogar noch, wenn du dich selbst verloren hast.

00:15:23: Danach bin ich in eine sehr würdevolle Verbindung mit ihm

00:15:26: gegangen.".

00:15:28: Und manchmal ist es auch okay durch den Busch zu laufen – das muss nicht immer so gefährlich sein!

00:15:34: Aber um für etwas zu gehen, wofür du stehst?

00:15:38: Wofür Du sagst hey, das ist mir wichtig.

00:15:40: Ich will das klären und richtig stellen.

00:15:43: Das bedeutet mir einfach was Und ich möchte nicht den anderen mit einer schlechten Erfahrung oder einem schlechten Gedanken zurücklassen, weil es mir wichtig ist.

00:15:52: Dafür darf man auch manchmal was tun.

00:15:55: Man muss sich natürlich nicht in Gefahr bringen.

00:15:57: Aber manchmal darf man aus seiner Komfortzone rausgehen und sagen, wow sorry das muss ich jetzt gerade machen!

00:16:07: Ich sage nicht dass das schlau war.

00:16:09: nochmal... Heute würde ich sagen, guck mal.

00:16:12: Wie weit bin ich gegangen?

00:16:13: Nur für dieses Gefühl von Liebe ... Ich bereu es aber auch nicht und ich bin der Beweis, dass er sich ändern kann.

00:16:22: Das Muster damals war natürlich sehr aktiv in mir.

00:16:25: Ich muss was tun!

00:16:26: Ich musst was machen!

00:16:28: Ich muss etwas geben!

00:16:30: Heute weiß ich okay, ich kann das anders lösen.

00:16:34: Fakt ist Es gibt immer eine Möglichkeit der Verbindung Und dafür musst du dich nicht selbst verlieren.

00:16:42: Du kannst dich verloren haben und kannst dich wiederfinden.

00:16:45: Habe ich auch

00:16:45: gemacht.".

00:16:48: Und das ist eigentlich der Kern der Geschichte, wir haben so viele Sachen im Leben die wir falsch machen.

00:16:53: Wir können sie aber ändern!

00:16:56: Das ist das wofür ich auch in meinem Coaching stehe.

00:16:58: Veränderung ist immer möglich, Verbindung ist immer möglichst egal wie weh man sich vielleicht getan hat.

00:17:05: es gibt eine Form wie man wieder ineinander oder miteinander in Verbindung kommen kann.

00:17:12: Manchmal ist es klein, manchmal ist es leise und nur an einem bestimmten Punkt.

00:17:15: Es ist aber möglich!

00:17:18: Und manchmal muss diese Verbindung auch gar nicht von Face-to-Face stattfinden.

00:17:22: Manchmal kann man sich energetisch miteinander verbinden, um trotzdem in sich inneren Frieden zu machen.

00:17:31: Und manchmal ist das gut danach ein Katz zu ziehen.

00:17:34: Keine Frage – Verbindung nicht um jeden Preis und Gottes Willen Aber sich wieder mit dem Teil zu verbinden, der ihm diesen inneren Frieden geben kann.

00:17:42: Auch in sich selbst auch mit sich selbst ist unfassbar wichtig.

00:17:49: Und ich kann immer nur sagen wenn du gerade nix und denkst ey das klingt auch irgendwie nach mir Ich verliere mich auch manchmal oder ich denke auch immer noch ich gehe meine Grenzen weil ich mich geliebt fühlen will Dann lass uns doch mal es gemeinsam herausfinden.

00:18:04: Was tust du da?

00:18:05: Und was brauchst du, um es anders zu machen?

00:18:08: Ein erstes Gespräch mit mir kostet gar nichts.

00:18:10: Den Link für das Gespräch findest du in den Show-Nots.

00:18:15: Ich weiß gar nicht wie diese persönlichen Geschichten bei dir bei euch so ankommen.

00:18:19: Ich mag's einfach hier aus meinem Leben zu erzählen weil ich hoffe damit irgendwie ein... Naja, einen Impuls geben zu können.

00:18:30: Dass manche Menschen vielleicht denken hey so was ähnliches ist mir auch schon passiert und ah guck mal!

00:18:36: Und das es auch ein bisschen Hoffnung macht hoffentlich.

00:18:38: hey okay die hatten paar Sachen oder ein paar Herausforderungen in ihrem Leben schon gehabt.

00:18:43: aber guck ma irgendwie hat sich's hingekriegt.

00:18:45: wenn sie das schafft schaff ich dass auch.

00:18:47: also da ist wirklich mein Impuls warum mich diese Geschichten hier erzähle Und bisher kriege ich Feedback, dass es gut ankommt und ja.

00:18:55: Es gibt Menschen da draußen die sagen hey das hätte eins zu eins ich jetzt sagen können.

00:18:59: oder oh Ich habe fast die gleiche Geschichte erlebt.

00:19:02: wenn das so ist schreibt mir das ultra gerne in die Kommentare weil Das ist schön ah zu lesen dass anderen menschen eh nicht geht aber natürlich auch zu sehen hey das kommt an was ich euch erzähle und auch gerne einfach dass wir über Sachen vielleicht sogar diskutieren, nur weil ich den einen oder anderen Weg gegangen bin.

00:19:21: Muss das für euch nicht der richtige sein?

00:19:23: Also auch bitte da!

00:19:24: Es gibt viele Wege aus vielen Situationen heraus und alle sind immer gut und jeder passt zu dir.

00:19:30: also auch das ganz sicher okay.

00:19:33: Das war heute meine Geschichte aus Genia Und ich freue mich aufs nächste mal.

00:19:38: Nächste Mal ist Uschi glaube ich wieder mit dabei und gerne Daumen hoch Gerne Kanal abonnieren.

00:19:45: Ansonsten danke fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal.

00:19:51: Tschüss!

Über diesen Podcast

Hier dreht sich alles um die großen Themen wie Beziehung, Liebe, Sexualität und Partnerschaft.

Wie gelingen diese Zweierkisten wirklich, was hat es mit der Bindungsangst auf sich, wie findest du den wirklich passenden Partner dafür, was macht guten Sex aus, wie geht das mit der Selbstliebe eigentlich und was brauchen wir gesellschaftlich für eine gute Beziehungskultur?

Als langjährig erfahrene Trauma und Paartherapeutin, rede ich in Interviews und im gemeinsamen Talk mit "Uschi Frei" Tacheles und versuche Antworten auf diese Fragen zu finden.

Mit Herz und Humor analysiere ich im "Tagebuchcouchgeflüsterstyle" wahllos wertvolle Gedankenblasen und Kurzgeschichten aus und über mein Leben, auf der Suche nach einer glücklichen Beziehung, Freiheit, Frieden, Freude und Glück.

Denn es sind definitiv unsere Beziehungen, die uns am glücklichsten machen und deshalb sollten sie gelingen und immer ein echter Volltreffer Herz sein.

von und mit Andrea Holthaus

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